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Ein Ausflug zur Caritas Münster

Unsere liebe Isabel hat heute einen Ausflug zur Caritas Münster unternommen und dort bei der Wohnungslosenhilfe die ersten Sträkelspenden abgegeben.
Wir sind schwer beeindruckt, denn Wooligans Münster gibt es erst seit diesem November und trotzdem konnten schon gut 20 Sträkelstücke übergeben werden – wunderwoolig großartig!
Die Wohnungslosenhilfe übrigens ist in Münster seit über 30 Jahren tätig, vermittelt bei Bedarf Wohnraum und betreut 100 Frauen und Männer.
Die Leistungen der Wohnungslosenhilfe sind vielfältig und umfassen unter anderem auch die Betreuung wohnungsloser, psychisch kranker Menschen.
Mehr zur Wohnungslosenhilfe der Caritas Münster findet Ihr hier: www.caritas-ms.de/…/wohnungslose…/wohnungslosenhilfe

Wir freuen uns sehr, dass wir einen kleinen warmen Beitrag zur Unterstützung der so wichtigen Arbeit leisten dürfen.
Und möchten gleich noch ein besonders großes Dankeschön an den Strickclub des Altenzentrums am Südpark der Caritas los werden!
Denn Isabel erhielt von den Stricker*innen einen ganzen Arm voll wunderschöner Socken sowie einige Nadeln – von Herzen tausend Dank!
Es sind solche Momente, in denen wir ganz sicher sind: Gemeinsam geht einfach mehr!
Aber auch:

Wooligans halten warm ❤️

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G wie Gabenzaun und Gesundheitsmobil

In Hamburg ist der Donnerstag Hamburger Gabenzaun e.V. am Hauptbahnhof-Tag; jedenfalls bei uns.
Und weil das so ist, packt unsere liebe Gamze jede Woche eine Tasche mit Euren Sträkelstücken, die sie zuvor fein säuberlich eintütet und beschriftet.
Für gestern waren Mützen, Socken und Schals bestellt – und wurden natürlich auch geliefert 🙂
Eigentlich ist am Gabenzaun immer geöffnet; wir haben uns aber angewöhnt zu den Zaunzeiten dort vorbei zu schauen und die sind donnerstags von 15 bis 17 Uhr.

Vielleicht stellt Ihr Euch jetzt die Frage: Wie, immer geöffnet?
Das ist schnell erklärt und funktioniert so:
Der Gabenzaun ist frei zugänglich und gut erkennbar am Hauptbahnhof, schräg gegenüber vom Ohnsorg Theater gelegen. Alle Hamburger*innen können jederzeit, von früh bis spät dort Spenden anhängen.
Natürlich – und das ist ganz wichtig – gibt es dabei ein paar Kleinigkeiten zu beachten:
Die Spenden müssen wetterfest in Plastiktüten verpackt und beschriftet sein.
Verderbliches sollte nicht angehängt werden.
Auch ein Zaun möchte gehegt und gepflegt werden und steht in diesem Fall auf öffentlichem Grund, das bedeutet nicht einfach Spenden abladen und so der Stadtreinigung, aber auch den Zaunhelfern Ärger und Arbeit machen.
Und wer sich unsicher ist, ob die geplante Spende tauglich ist, fragt vorher bei den Zaunhelfern an 🙂

In der nächsten Woche liefern wir übrigens Mützen und Schals.
Schals sind überhaupt ein gutes Thema, denn auch für unsere Freunde vom Gesundheitsmobil Alimaus haben wir in dieser Woche das ein oder andere zusammen gepackt und just an diesem heutigen Freitag übergeben. In der bunten Mischung waren nicht nur Schals und Mützen zu finden, sondern auch die heiß geliebten Socken, die – wie uns berichtet wird – immer wieder von den Patienten und Patientinnen nachgefragt werden. Wie gut, dass Ihr so wunderwoolig fleißig seid und der Nachschub nicht ausgeht <3

Das Gesundheitsmobil pflegt übrigens – wie wir auch – eine Kooperation mit dem Gabenzaun und bietet dort immer sonntags eine Akutsprechstunde für Menschen ohne Krankenversicherung an.
Ihr seht, gemeinsam geht mehr und Ihr seid ein großer Teil dieses gemeinsamen Netzwerks, es heißt ja schließlich nicht umsonst:

Wooligans halten warm ❤️

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Eins, zwei, drei – verteilt

„Wie bekommt Ihr die Sachen eigentlich zu den Menschen?“ ist eine Frage, die wir öfter zu hören bekommen und möchten Euch heute ein Beispiel aus Hamburg erzählen:

Seit es kühler geworden ist und der Winter nur noch eine Schrittlänge entfernt scheint, telefoniert unsere liebe Moni einmal im Monat mit Christiane, die ihreseits die Alimaus leitet und fragt den Bedarf für die Kleiderkammer ab.
Nach den Angaben von Christiane werden dann im Lager die Sträkelstücke zusammen gepackt und in Monis kleines, feines Raumwunder von Auto geladen, um sie zur Alimaus zu fahren.
Heute war dieser „einmal im Monat“-Tag der Übergabe in der Alimaus und Moni beschreibt das so:
„Die Freude und Dankbarkeit darüber war den Anwesenden anzusehen. Christiane läßt ganz viele liebe Grüße im Namen aller Bedürftigen an alle Stricker*innen ausrichten und bedankt sich herzlich dafür.“

Wo wir schon dabei sind, wollen wir aber auch noch ein paar Worte über die Alimaus verlieren.
Seit 1993 im Dienst der Menschen in Not und seit vielen Jahren in dem Gebäude am Nobistor 42 beheimatet, bietet die Alimaus tagsüber einen Ort der Ruhe und des Rückzugs, Mahlzeiten und Kleidung. Aber auch medizinische und sanitäre Versorgung wird angeboten.
Die Alimaus zeichnet außerdem verantwortlich für das Gesundheitsmobil Alimaus sowie den Kältebus Alimaus Hamburg, der seit Anfang November wieder jeden Abend seine Runden durch die Stadt dreht, um Menschen ohne Obdach beispielsweise ins Winternotprogramm zu bringen oder mit dem nötigesten zu versorgen und von 19 bis 24 Uhr unter 01516 5683368 für alle Hamburger*innen, zu erreichen ist.
Es sind die Menschen mit Herz und Verstand, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und in der Alimaus findet man viel Herz und Verstand.

Wooligans halten warm ❤️

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Ein Besuch bei der Tafel

Die erste Ausgabe, so lässt es sich in der Chronik der Tafel Norderstedt nachlesen, fand am 7. November 1996 statt.
23 Jahre später, am gestrigen Mittwoch nämlich, machten sich Steffi und Maria mit 8 Taschen der in Schnelsen gefertigten und gespendeten Sträkelstücke auf zur Tafel Norderstedt, um dort zu verteilen.
Seit wir im Herbst 2017 anfingen für Menschen, deren Leben von Armut gezeichnet ist zu sträkeln, haben wir viele berührende und bewegende Erlebnisse gesammelt; so auch gestern.
Und deshalb möchten wir Euch die Eindrücke von Steffi im hier Wortlaut wiedergeben:

„Zunächst sind wir wirklich super herzlich von den Helfern aufgenommen worden. Schnell hatten wir Helfer und schon beim auspacken wollten alle mehr über uns erfahren und alle Stücke wurden gelobt.
Man legte uns nahe die Stückzahl der zu vergebenen Teile festzulegen und gab uns dafür gleich zwei resulute Damen an die Seite, die für uns für Ordnung sorgten und dafür, das alle gleich viel bekamen. Ganz herzlichen Dank dafür, denn ohne die erfahrenen Damen, wären wir wohl schnell überfordert gewesen.
Die meisten von den gut 100 Menschen die da waren, waren wirklich sehr dankbar, haben sich gefreut und bewunderten die viele Arbeit die in den einzelnen Teilen steckte.
Wie der ältere Herr, der leise lächelte und sagte das er nun diesen Winter mal keinen kalten Kopf bekommen würde.
Oder ein kleines Mädchen, was sich riesig über ein Stirnband freute, genauso wie die Dame mit Rollator, die glücklich über Mütze mit passendem Schal und ein Paar Gärtnerhandschuhe war.
Es war ein tiefes Erlebnis muß ich ehrlich sagen. Mit 8 vollen Taschen sind wir gekommen und mit nur 3 sind wir wieder gegangen.
Ganz herzlich will ich mich dann auch bei Maria bedanken, die mir Gestern beim sortieren und heute beim verteilen geholfen hat. Ohne sie wäre ich echt aufgeschmissen gewesen.
Ich hab mit der Tafel vereinbart, kurz vor Weihnachten nochmal zu kommen.
Bis dahin sind noch zwei Treffen und ich hoffe noch viele Teile zu bekommen.“

Wer die Gruppe in Schnelsen unterstützen möchte, kann sich unter schnelsen@wooligans.net mit Steffi in Verbindung setzen oder einfach zum nächsten Treffen kommen 🙂

Und zur Tafel Norderstedt geht es hier entlang:
www.norderstedter-tafel.de

Wooligans halten warm ❤️

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Teilweise bedeckt und leichter Regen

Das Novemberwetter drückt auf die Stimmung, die Sonne lässt sich immer seltener sehen und wenig scheint verlockender als in Ruhe eine heiße Tasse Tee zu genießen.
Wohl denen, die in diesen Herbsttagen Rückzugsorte haben.

In Stuttgart bietet die Olga46, eine von der Caritas betriebene Tagesstätte, einen solchen Ort für Menschen, denen das Dach über ihrem Leben fehlt, die eine Existenz in Armut führen.
Dort gibt es aber nicht nur warme Mahlzeiten. Es wird auch Beratung angeboten, Waschgelegenheiten werden vorgehalten und die Kultur- und Freizeitinitiative der Einrichtung ermöglicht Teilhabe an Aktivitäten, die sich die Gäste sonst nicht leisten können. Teil des gesellschaftlichen Lebens zu sein ist eben auch ein Stück Würde und nicht für alle Menschen selbstverständlich möglich.

Die Olga46 hat ihren Namen übrigens der Straße zu verdanken, in der sie liegt: Olgastraße nämlich. Und genau dorthin machte sich unsere liebe Ingrid noch Ende Oktober auf, um drei prall gefüllte Taschen Sträkelstücke für die Gäste abzugeben. Wir sind dankbar, dass wir Dank Euch diese Einrichtung mit warmen Maschen unterstützen können 🙂

Wooligans halten warm ❤️

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Stippvisite

Am verkaufsoffenen Sonntag drängen sich die Menschen in der Hamburger Innenstadt dicht an dicht.
Unterdessen nehmen unsere Freunde vom Gesundheitsmobil am Hauptbahnhof ihre Arbeit auf und auch wir haben dem Gabenzaun einen kurzen Besuch abgestattet, um einige Eurer Spenden anzuhängen.

Eine junge Frau, tiefe Ringe unter den Augen, steht auf unsicheren Beinen etwas abseits. Als sie uns anspricht, ist ihre Stimme kaum hörbar, das blasse Gesicht wirkt schüchtern.
Ob sie ein Paar Stulpen und vielleicht auch Socken haben dürfe, fragt sie höflich.
Aber selbstverständlich und von Herzen gerne. Ihre Kraft reicht nicht aus, um die Tüten aufzuknoten und abzunehmen. Also fragen wir, ob wir helfen dürfen und nehmen die Stulpen wie Socken für sie ab.
Leise bedankt sie sich und sucht sich ein paar Meter weiter einen Platz, um die Strümpfe gleich an Ort und Stelle überzuziehen.

Wooligans halten warm ❤️

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Ein ganz normaler Montag

Begonnen hat er nämlich damit, dass Meike sich die Taschen mit Sträkelstücken voll gemacht hat und damit ins MAhLZEIT in Altona gedüst ist.

Im Moment sehen wir jeden Morgen besorgt auf die vorausgesagten Temperaturen, die des nächtens zuweilen nicht mehr als 1 oder 2 Grad plus betragen. Auch die Nässe, die unerbittlich in die Knochen kriecht ist als ernsthafte Gefährdung für Gesundheit, Leib und Wohl nicht zu unterschätzen.
Umso dankbarer sind wir, dass der Kältebus Alimaus am Freitag dieser Woche wieder seine Arbeit aufnimmt. Speichert Euch gerne die Nummer, denn die Teams sind ab Freitag wieder im Dienst, um in den kommenden Monaten nachts nach den Menschen auf der Straße zu sehen.
Geendet hat unser Tag nun gerade mit einer verschenkten Tageskarte, die ihrem jetzigen Besitzer zumindest noch ein paar Stunden die sorgenfreie Nutzung von S- und U-Bahn ermöglicht.
Ein ganz normaler Montag eben.

Wooligans halten warm ❤️

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Die Taschen sind gepackt …

…. ist ein Satz, den wir uns in Hamburg und den Herbst- und Wintermonaten wöchentlich zurufen. Und so ging es auch in dieser fast schon vergangenen Woche zu gleich drei unserer Kooperationspartner 🙂

Während Meike sich aufmachte, den am 9.11.2019 zum zwanzigsten Mal stattfindenden Hamburger Wohlfühlemorgen mit Sträkelstücken zu versorgen, lud Moni zwei große Taschen in ihr Auto und sauste zum Cafée mit Herz, derweil Gamze am selben Tag – wie eigentlich jeden Donnerstag – zum Hamburg Gabenzaun huschte, um Eure Mützen und Schals anzuhängen.
Im Cafée mit Herz, so berichtet uns Moni, war nicht nur die Freude groß, sondern wurde auch gleich die Frage gestellt, ob sie denn auch Socken mitgebracht hätte; diese würden nämlich ganz dringend benötigt. Na klar hatte sie 🙂

Denn weil Ihr so wunderwoolig fleißig die Nadeln klappern lasst, können wir ohne Schwierigkeiten auf drängenden Wünsche reagieren <3
Wenn Ihr mögt, klickt Euch durch die Links am Ende dieses Beitrags und schaut Euch auf den Seiten um 🙂
Inzwischen packen wir die nächsten Taschen und wünschen Euch ein ganz besonderes schönes Wochenende!

Wooligans halten warm ❤️

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Nicht zwei, nicht drei – gleich vier!

Bevor wir Euch in Kürze davon berichten, wie wunderwoolig schön unsere gestrige Geburtstagsfeier in Hamburg war, möchten wir etwas ganz famoses und wichtiges vorziehen:

Unser großartiges Team in Bochum war wieder fleißig verteilend unterwegs.
Kurz zur Erinnerung: Den Standort in Bochum gibt es erst seit September diesen Jahres und dies ist schon die zweite Ladung Wärme, die Anja und Andrea bei den Koorperationspartnern haben abgeben können.
Wirklich grandios, dass im bodo, in der Frauenberatungsstelle, der Suppenküche und bei der Bahnhofsmission jeweils eine prall gefüllte Tasche abgegeben werden konnte!

Und wir schieben auch gleich noch eine Bedarfsmeldung für Bochum hinterher, denn Anja und Andrea wurde berichtet, dass besonders Socken (wenn Ihr lieb sein wollt auch gleich vermessen und mit Größenangabe) und Handschuhe gebraucht werden – im Prinzip also wie bei uns in Hamburg 😉
Insofern: Auf die Nadeln, fertig – Bochum machst Du mit?

Einen ganz lieben Dank wollen wir allen fleißigen Sträkler*innen und Spender*innen sagen und vom Bochumer OrgaTeam ausrichten!
Ihr wisst es, aber wir sagen es dennoch immer wieder von Herzen gerne:
Wunderwoolig großartig seid Ihr!

Wooligans halten warm ❤️

Aktuelles, Verteilung

Eine Autoladung voll Wärme

Zum Glück hatten wir heute ein großes Auto zur Verfügung, denn nur so konnten wir die umfangreiche Spende – genau gesagt 1.000 Sträkelstücke – zu Hanseatic Help bringen.

Wir sind immer noch ganz selig, dass wir – dank eurer fleißigen Spenden über das ganze Jahr verteilt – schon am Anfang der Kältesaison Hanseatic Help mit so vielen, wärmenden Sträkelstücken unterstützen können.

Und wer jetzt glaubt, das war es schon?! Der hat sich geirrt ? Denn auch für die Mobile Bullysuppenküche e.V. haben wir eine ,zwei-Ikeatüten-volle‘ Spende an Wärme dagelassen.

So, und nun wird noch eben schnell Kuchen gebacken, denn morgen ist es endlich soweit ? Die Wooligans werden zwei Jahre alt und dies wollen wir natürlich mit euch feiern!

Also hoffentlich bis morgen!

Wooligans halten warm ❤️