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Der erste Schnee

Als wir heute früh aus dem Fenster sahen, zeigte das Thermometer minus 5 Grad an, auf den umliegenden Dächern lag ein zarter Flaum aus Schnee, in dem sich die Sonne nett glitzernd fing.
Wie gut, dachten wir, dass wir heute zur Mittagszeit Pullover, Socken und einige Armstulpen an unsere lieben Freunde von Hamburg packt an – warm durch die Nacht übergeben.
Wie verabredet und pünktlich um 12:30 Uhr konnten wir die warmen Maschen überreichen und sagen vielen lieben Dank fürs Abholen sowie die großartige Zusammenarbeit!
Und da die Temperaturen in den kommenden Nächten weiterhin im Minusbereich liegen werden, fahren wir heute Abend noch einmal fix außer der Reihe ins Lager, um eine große Tasche für den Kältebus Alimaus Hamburg zu packen.
Ihr wisst ja, den Bus erreicht Ihr jeden Tag von 19 bis 24 Uhr unter 01516 5683368 (im akuten Notfall weiterhin die 112 wählen) und einen schönen Artikel über die Arbeit des Kältebus könnte Ihr hier nachlesen, wenn Ihr mögt:
https://www.hinzundkunzt.de/der-kaeltebus-ist-sinnvoll-und…/

Wooligans halten warm ❤️

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Die Zeichen stehen auf Gabenzaun

Alle 14 Tage macht sich unsere Gamze auf zum Hamburger Gabenzaun e.V. am Hauptbahnhof und jedes Mal hat sie eine Tasche mit Sträkelstücken im Gepäck. Heute war es eine Mischung aus Armstulpen, einigen Sockenpaaren und Mützen.
Der Tag begann recht freundlich. Frisch zwar, aber immerhin lugte die Sonne hier und da hervor. Je näher die Zaunzeit rückte, desto mehr graute der Himmel nach. Der erste Regenschauer ließ auch nicht lange auf sich warten. Die nasse Kälte, das klamme Gefühl, das in die Kleidung kriecht und sich auf die Haut legt, macht den Menschen zu schaffen. Das berichtet uns auch Gamze, die im Freiluftwohnzimmer Gabenzaun eingetroffen zusammen mit Zaunhelferin Bettina Eure Sträkelstücke anhängte.
Immer mal wieder hören wir in diesen Tagen „Naja, so richtig kalt ist es ja noch nicht.“ oder „Der Winter lässt auf sich warten.“
Für uns, die wir uns jederzeit und eigentlich überall, ob in Cafés, in Büroräumen, in Supermärkten oder nicht zu letzt der eigenen Wohnung aufhalten und -wärmen können, mag das stimmen. Aber für die Menschen, die den ganzen Tag draußen verbringen, zum Teil in durchnässter Kleidung, sind auch 5 oder 8 Grad am Tage bei Nieselregen und Wind eisig kalt.
Auch deshalb möchten wir hier noch einmal kurz auf den Kältebus Alimaus Hamburg hinweisen (jeden Tag bis Ende März von 19 bis 24 Uhr unter 01516 5683368 erreichbar; im Notfall weiterhin 112 wählen).

Aber damit nicht genug Gabenzaun für einen Tag. Zaunhelferin Jana hat uns nämlich einen großen Sack Wolle in Aussicht gestellt, gesammelt und gespendet von Maik D. – vielen herzlichen Dank, wir freuen uns schon darauf, die Wolle in Empfang nehmen zu dürfen!
Gemeinsam geht einfach mehr und wir schätzen die reibungslose, tolle Zusammenarbeit mit dem Team vom Gabenzaun sehr!

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Regen, nichts als Regen

Am vergangenen Wochenende, so wie eigentlich die gesamte letzte Woche, wartete das Wetter mit dieser klammen, nassen Kälte auf, die auf das Gemüt durchschlägt. Menschen versteckten sich unter Kapuzen und Schirmen, die Schultern hochgezogen. Zwischen Wind und Regen hat sich unsere liebe Carmen gestern aber dennoch auf den Weg gemacht, um bei der im Capello stattfindenden Ausgabe des CaFée mit Herz e. V. zwei große Taschen mit Sträkelstücken abzugeben.
Einen herzlichen Dank für die schönen, wärmenden Strickereien lässt Euch das Team der mobilen Betreuung ausrichten 🙂

Diese neue Woche nun startet zwar mit einigen Sonnenstrahlen, aber auch mit den ersten kleinen Schneeflocken. Deshalb möchten wir Euch noch einmal auf den Kältebus Alimaus Hamburg hinweisen, der jeden Abend von 19 bis 24 Uhr durch Hamburg fährt und unter 01516 5683368 erreichbar ist. Natürlich gilt im Notfall weiterhin: 112 wählen.

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Aktuelles, Verteilung

Von Kälte und Bussen

Unsere liebe Moni hat sich am Mittwochauf den Weg zur Alimaus gemacht, um dort 2 große Taschen mit Sträkelstücken abzugeben. Und zwar eine für die Kleiderkammer der Alimaus und eine für den Kältebus Alimaus Hamburg (lasst gerne einen Daumen auf beiden FB-Seiten da, wenn Ihr mögt).
Die Freude sei groß gewesen und ein herzliches Dankeschön solle sie ausrichten 🙂
Wir sind ganz froh und dankbar, dass wir mit Eurer Hilfe nun auch noch den Kältebus unterstützen können.
Mehr Informationen zur Initiative der Alimaus in Sachen Kältebus findet Ihr hier:

https://www.mopo.de/…/premiere-fuer-kaeltebus-dieses-rote-a…
https://www.ndr.de/…/Kaeltebus-fuer-Obdachlose-in-Hamburg-s…
https://www.hinzundkunzt.de/der-hamburger-kaeltebus-faehrt…/

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Graue, kalte Hansestadt

Während der Süden des Landes zu Teilen im Schnee versinkt, zeigt sich Hamburg mal wieder nordish by nature – Regen, Wind, 8 Grad, die sich wie Minusgrade anfühlen; mit einem Wort: usselig.
Bei diesem ungemütlichen Wetter nun schwang sich Frank gestern aufs Rad und fuhr schwer beladen Richtung Reeperbahn zur Verteilung des Bergedorfer Engel e.V. Obdachlosenhilfe.
„Wenigstens wird man durch das Wetter wach.“ schrieb er uns in einer E-Mail und weiter:
„Kaum bin ich auf die Reeperbahn abgebogen, konnte ich sie schon sehen: das Johanniter Gesundheitsmobil Hamburg, viele gelbe Punkte, die emsig aufbauten und eine große Anzahl verfrorener Gestalten, die geduldig warten.“
Die Freude über die mitgebrachten Sträkelstücke sei riesig gewesen, das habe man in den Gesichtern der Umstehenden sehen können, berichtete uns Frank.
Und auch heute waren warme Maschen auf dem Weg von A zum MAhL ZEIT Altona. Caro gab dort zwei große Taschen Gesträkeltes ab.
„Schönen Dank soll ich ausrichten.“ schrieb sie uns.
Den geben wir herzlich gerne an Euch weiter. Denn ohne Euch würden wir nicht sagen können:

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Zieht es die Möwen ins Landesinnere, ändert sich das Wetter

Als wir Donnerstag Nachmittag mit einer Tasche voller Mützen und Armstulpen Richtung Hamburger Gabenzaun e.V. am Hauptbahnhof aufbrachen, hatten wir eigentlich vor, die Tasche abzugeben und sogleich den Rückweg anzutreten. Schlicht der Kälte wegen. Aber wie so oft mussten wir feststellen: Pläne sind zum ändern da.
Rund um den Hauptbahnhof kamen wir nicht nur an Straßenkunst vorbei, sondern beobachteten auch ungewöhnlich viele Möwen. Später an diesem Nachmittag sollte man uns sagen, zögen Möwen sich in das Landesinnere zurück, so ändere sich das Wetter.
Im Freiluftwohnzimmer Gabenzaun angekommen, begrüßten wir flugs die #Zaunhelfer, stellten zunächst die Tasche ab, um bei der Ausgabe behilflich zu sein. 2 Schokoweihnachtsmänner, mehrere Stücke Stollen und Gummibärchen später, hängten wir Eure Sträkelstücke mit der Hilfe einer weiteren #AnhängerinmitHerz am Zaun an. Währenddessen hörten wir einen Zaungast davon sprechen, wie schwer es sei an Socken zu kommen. Nun, da können wir Abhilfe schaffen und schnell verabredeten wir uns für morgen Nachmittag am Zaun für die Übergabe. Inzwischen zog das Abendrot herauf und uns die Kälte in die Knochen. Also verabschiedeten wir uns vor dem Ende der #Zaunzeit von Gästen, Helfern und Freunden. Die Socken für morgen sind natürlich schon bereit gelegt.

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W wie „weiter geht’s“

Gestern sind wir gleich zweimal durch die Stadt gedüst. Zuerst fuhren wir beim MAhL ZEIT Altona vor, um dort noch schnell vor Weihnachten einen Schwung Sträkelstücke abzugeben. Mehr oder weniger direkt im Anschluss sind wir dann bei der AKH – Antikältehilfe e.V. vorbei gesprungen, um ebenfalls eine Ladung Wärme zu übergeben.
Die Antikältehilfe unterstützt nämlich StrassenBLUES beim Straßenweihnachtswunsch: http://strassenblues.de/page/strassenweihnachtswunsch-2018/

Heute morgen haben wir schließlich noch eine große Tasche voller Schals und Mützen gepackt und uns auf den Weg zur Krankenstube der Caritas gemacht.
Oberhalb der Landungsbrücken, im ehemaligen Hafenkrankenhaus, stellt die Krankenstube rund um die Uhr 18 Betten für kranke Menschen ohne Obdach bereit:
https://www.caritas-hamburg.de/…/krankenstube-fuer-obdachlo…

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Michel, mein Michel

Weit über die Dächer der Stadt ragt der Kirchturm, ein Wegweiser für die Schiffe auf der Elbe.
Vor einigen Tagen schon besuchten wir den Michel. Nicht jedoch um den Ausblick über Hamburg in luftiger Höhe zu genießen, sondern um im „Jack un Büx“ einige Sträkelstücke zur Verteilung an die Menschen zu hinterlegen, die nicht unweit der Kirche ihr Nachtlager haben. Nun berichtete uns der Diakon, die Freude sei groß gewesen.
Das „Jack un Büx“ übrigens ist von freiwillig Engagierten geführt:

http://www.st-michaelis.de/gemeinde/erwachsene/jack-un-buex/

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Adventssonntag auf der Reeperbahn

Regen fällt in Hamburg auf verschiedene Weise, wenn auch immer von oben. Manchmal kommt er von der Seite, manchmal in Schüben, manchmal nieselt es so leise, dass man erst Stunden später überhaupt das „nass geworden sein“ spürt. Manchmal fallen dicke Tropfen, die in Pfützen Muster malen und manchmal regnet es sich über Stunden, ja sogar Tage fest. Aber egal wie, Schietwetter ist es immer. So auch am gestrigen zweiten Advent, als Frank die Reise zur Reeperbahn antrat, um einen Schwung Sträkelstücke bei unseren Freunden vom Bergedorfer Engel e.V. Obdachlosenhilfe abzugeben.
An der Stelle möchten wir sagen: Schön, dass es Euch gibt und Ihr so unermüdlich Wind und Wetter trotzt. Und schön, dass wir ein bisschen zur Unterstützung beitragen können.

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Freiluftwohnzimmer

Gestern war für uns wieder Hamburger Gabenzaun e.V. am Hauptbahnhof-Tag.
Eigentlich beginnt der schon einen Abend zuvor, an dem Eure Sträkelstücke fein säuberlich beschriftet und eingetütet werden. Denn im Freiluftwohnzimmer am Hauptbahnhof soll für die Gäste gut erkennbar sein, welche Gaben angehängt werden.
Am gestrigen Nachmittag also hat sich unsere liebe Gamze mit einer großen Tasche vertüteter Schals, Socken und Pulswärmer auf den Weg zum Gabenzaun gemacht und auch gleich #mitHerzangehängt.
Gamze berichtet von ihren Ausflügen zum Zaun immer mit leuchtenden Augen und voller Freude – Zaunliebe eben.
Die großartige Truppe vom Gabenzaun schafft wirklich eine ganz besondere Atmosphäre und steckt viel Herz in die Zauntage, jede Woche auf’s Neue, bei Wind und Wetter.
Wir freuen uns, dass wir da ein kleines bisschen mit wärmenden Maschen unterstützen können-dürfen.

Wooligans halten warm ❤️