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Von Münster nach Hamburg-Harburg

Nein, natürlich haben die Sträkelspenden keine Reise quer durch die Republik unternommen, aber kurz vor Weihnachten hat unsere liebe Isabel bereits zum dritten Mal, seit es die Wooligans in Münster gibt, eine große Tasche Sträkelstücke übergeben können. Wunderwoolig wunderbar!
Dieses Mal gingen die warmen Maschen an die Wohnungslosenhilfe des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Münster.

Und auch in Hamburg, genauer gesagt in Harburg, hat sich unsere liebe Birgit mit den Sträkelstücken der Neugrabener Gruppe auf den Weg zum Harburg-Huus gemacht; im Gepäck hatte sie außerdem von Martina aus dem FalkHus noch eine große Kiste Zubehör für die Vierbeiner. Das Harburg-Huus ist ja eine der wenigen Einrichtungen, die Mensch und Hund Unterschlupf gewähren.
Die Freude war ebenso groß wie das Staunen darüber, dass erneut und nach so kurzer Zeit wieder so viele schöne Sträkelstücke zusammenkamen. Das Harburg-Huus freut sich auch im nächsten Jahr insbesondere über Mützen, Schals und Handschuhe, aber auch Pullover und Jacken dürfen dabei sein.

Wooligans halten warm ❤️

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Drei auf einen Streich

Auch in Bochum läuten wir langsam das Jahresende ein, nicht aber ohne noch ein letztes Mal Sträkelspenden abzugeben 🙂
Anja und Andrea machten gestern mit drei gut gefüllten Taschen auf zur Frauenberatungsstelle der Diakonie, zu bodo e.V. und zur Bahnhofsmission, um dort jeweils von Herzen gesträkeltes zu verteilen.
Am kommenden Montag findet in der Frauenberatungsstelle ein Weihnachtsfrühstück statt, bei dem die Sträkelstücke verschenkt werden.

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal ganz herzlich bei dem Team von Wolle Kreativ bedanken! Dort fand nämlich in den vergangenen Wochen regelmäßig ein liebevoll gestalteter Stricktreff statt und die entstandenen Mützen kamen unserer Bochumer Gruppe zu 🙂
Natürlich wurden diese gestern gleich mitverteilt.

Ein ganz großes Dankeschön lassen Anja, Andrea und Connie Euch allen ausrichten, die seit September in Bochum für so viel Wärme sorgen und dem möchten wir uns von Herzen anschließen!

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Treffpunkt an der Clemenskirche

Jede Einrichtung hat ihre eigene Geschichte, so auch der Treffpunkt an der Clemenskirche in Münster. Dort finden Menschen in sozialer Not Zuflucht und Hilfe.
Unsere liebe Isabel hat sich nun gestern auf den Weg zum Treffpunkt gemacht, um Socken – und davon viele! – wie Pullover, Mütze und Schal abzugeben. Die Freude über die schönen Sträkelspenden war groß und als kleines Dankeschön gab es sogar eine Tüte Plätzchen (die am Sonntag für die Teilnehmer*innen im Südviertelbüro bereit stehen werden).
Mehr über den Treffpunkt an der Clemenskirche: raphaelsklinik.de/unternehmen/wir-ueber-uns/treffpunkt-an-der-clemenskirche/

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Spieglein, Spieglein, Sträkelstücke

Was für ein ungemütliches Wetter das schon gleich heute morgen war, als wir mit drei großen Taschen einen Platz in einem überfüllten Bus suchten. Zwischen einem Kinderwagen und einem älteren Ehepaar, das Eure Sträkelstücke schwer bewunderte und uns ein „Oh wie schöne Sachen“ und „Da hat sich aber jemand viel Mühe gemacht“ mit auf den Weg gab, fand sich ein Plätzchen für die für die Caritas Hamburg – Hilfe für Menschen in Wohnungs- & Obdachlosigkeit bestimmten Taschen.
In der Mittagspause, immer noch im unbehaglichen Nieselregen, trafen wir uns bei einer Tasse Tee zur Übergabe – vielen Dank für’s Entgegenkommen! – und dürfen Euch ein herzliches Dankeschön und Wertschätzung ausrichten.

Aber damit nicht genug für einen Donnerstag. Denn natürlich war unsere Gamze auch heute wieder am Hamburger Gabenzaun e.V. am Hauptbahnhof, um Eure Sträkelspenden abzugeben. Heute wurde ob des Wetters ausnahmsweise nicht mit Herz angehängt, sondern herzlich abgelegt. Zum Glück sind die Zaunhelfer immer auf alle Eventualitäten vorbereitet und wahre Improvisationstalente 🙂
Mützen, Socken und Wärme für die Hälse sollten es diese Woche sein und so hat Gamze auch genau das gebracht und zuvor natürlich wie immer fein beschriftet und verpackt.
Als sie uns vorhin berichtete, sprach sie von der klammen Feuchtigkeit durch den steten Niesel und hier oder da angestrengten Gesichtern.
Das Leben auf der Straße zehrt und zerrt an den Menschen. Die Selbstverständlichkeit in einer warmen Wohnung eine Tasse Tee in den Händen zu halten, die Kälte eben Kälte sein zu lassen, ist für viele Menschen ein ferner Traum.
Um so wichtiger, sich immer wieder vor Augen zu führen: Wohnen ist ein Menschenrecht.
In diesem Zusammenhang möchten wir Euch noch flink auf die Initiative #einfachwohnen aufmerksam machen; schaut mal rein, wenn Ihr mögt:
https://www.einfachwohnen-hamburg.de/
und wünschen Euch damit einen geruhsamen Abend!

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Das Herz muss Hände haben. Die Hände ein Herz.

Viel treffender kann man Euer Tun eigentlich nicht in ein Sprichwort gießen, das in diesem Fall aus Tiebet kommt und auf einer Dankeskarte der Bahnhofsmission Bochum steht.
Dort nämlich waren Anja und Andrea gestern, um eine Tasche Sträkelspenden abzugeben. Die zweite Tasche des Tages brachten die Beiden zu bodo e. V., wo die Freude ebenfalls groß war.
Mit der Aktion „Kaffee und Knifte“ hilft bodo in Bochums und Dortmunds Innenstädten außerhalb der Öffnungszeiten der Anlaufstellen und Eure Sträkelstücke sind mit im Gepäck.

Übrigens, wer Lust hat, sich organisatorisch bei unseren Bochumern einzubringen, melde sich gerne unter bochum@wooligans.net; das Team freut sich über Verstärkung 🙂

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Verteilung Stuttgart

Wir arbeiten in Stuttgart im Augenblick vorrangig mit der Caritas zusammen und unterstützen mit Euren wunderwooligen Sträkelspenden die Einrichtung Olga46. Genau dahin hat sich unsere liebe Ingrid mal wieder aufgemacht und einen ganzen Kofferraum voller Wärme und Wertschätzung überbracht.
Was für eine schöne Nachricht 🙂

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Von vielen Verteilungen und einmal Sträkeln

Diese Woche war ganz schön was los in Hamburg.
Nachdem wir am Montag noch recht ruhig gestartet sind, wurde am Dienstag in Neugraben gesträkelt, holte Peter vom Drob Inn am Mittwoch gute 200 Schals im Lager ab (ganz herzlichen Dank für Dein Kommen!), fuhren wir am Donnerstag zum MAhL ZEIT Altona, an den Hamburger Gabenzaun e.V. am Hauptbahnhof, zur Bergerdorfer Tafel und zum Harburg-Huus.

Aber der Reihe nach und die beginnt am gestrigen Donnerstag bei der Tafel Bergedorf:

Kirstin und Alex sortierten zunächst einmal die Sträkelspenden vor und verpackten diese in Umzugskartons, die Annie zur Verfügung gestellt hatte – lieben Dank dafür! – um dann alles ins Auto zu laden, das hinterher pickepacke voll oder wie Kirstin sagt „bis unters Dach“ gepackt war. Und apropos „Kirstin sagt“, lassen wir sie gerne selbst erzählen, wie die Verteilung bei der Tafel war. So schrieb sie uns die folgenden Zeilen:

„Von den Tafel Mitarbeitern wurden wir herzlich in Empfang genommen.
Nach einigen Diskussionen wo und wie wir uns am besten aufstellen, haben wir dann auch aufgebaut. Schnell wurden uns noch zwei Tische dazu gestellt und wir hatten viel Platz um alle Mützen ,Schals, Socken ect. zu platzieren.
Sofort wurde uns Kaffee gebracht, zum aufwärmen. Für Kaffee Nachschub wurde seitens der Tafel Mitarbeiter gesorgt.
Petrus hat wohl ein Auge auf uns gehabt, denn in dieser Zeit blieb es trocken.
Auch der Vorsitzende der Bergedorfer Tafel kam vorbei, weil er gehört hat, dass wir kommen.
Sträkelstücke wurden bewundert und fast ungläubige Blicke, dass das alles umsonst ist. Fast bedächtig wurde geschaut und ausgesucht, ob man sich auch noch ein Stirnband nehmen dürfe obwohl man ja schon eine Mütze hat?
Aber natürlich!
Nach fast zwei Stunden waren von den 300 Teilen fast nichts mehr übrig.
Wir haben alles aufgeräumt und wieder im Auto verstaut, weil wir von den Tafel Mitarbeiter eingeladen wurden noch eine warme Suppe zu essen.
Lecker.
Und für jeden von uns gab es noch einen Weihnachtsstern als Geschenk.
Um einen Kunden zu zitieren: „Ihr seid Weltklasse“
Danke dafür.
Alle waren begeistert und es wurde auch schon ein neuer Ausgabe Termin vereinbart. Am 19.12. werden wir wiederkommen… und dann wird extra für uns ein Platz frei gemacht, damit alle Stücke im trockenen ausgegeben werden können.
Und von allen die sich etwas schönes ausgesucht haben ein herzliches Dankeschön an uns Wooligans.“

Wir möchten uns an dieser Stelle nicht nur bei Kirstin und Alex für ihren Einsatz bedanken, sondern auch bei den Mitarbeiter*innen der Bergedorfer Tafel für die tolle Zusammenarbeit! Es ist uns eine große Freude, dass wir unterstützen dürfen!

Weiter geht’s im MAhL ZEIT Altona, wo Meike gestern drei Taschen gefüllt mit Socken und Mützen sowie einem „Kessel Buntes“, also Jacken/ Pullover/ Westen abgab.
Mit den Kleiderkammern der Tagesstätten haben wir die Verabredung getroffen, dass wir monatlich und telefonisch den Bedarf klären und die jeweiligen Taschen dann entsprechend gepackt werden. Auch im MAhL ZEIT war die Freude über Eure Sträkelspenden groß! Und wir springen direkt weiter an den Gabenzaun, dem Gamze ihren donnerstäglichen Besuch abgestattet hat. Im Gepäck hatte sie nicht nur die verabredeten Schals/Loops/Halswärmer und Mützen für die Zaungäste, sondern auch einen eigens für einen Zaungast angefertigten Schalkragen mit Kapuze (nach der Anleitung von Anneke). Großer Andrang habe geherrscht und sie habe einige bekannte Gesichter aus dem vergangenen Winter entdecken können, was einerseits natürlich Wiedersehensfreude bedeutet, andererseits aber eben auch, dass die Menschen ihren Weg in ein Zuhause, wie es jeder Mensch eben haben sollte, bisher nicht haben finden können. Wohnen, das glauben wir ganz fest, ist ein Menschenrecht!
Vorläufig aber hängte Gamze – wie sie das auch in den kommenden Winterwochen immer wieder tun wird – Eure Sträkelspenden an den Zaun und hielt ein kurzes Schwätzchen mit den Zaunhelfern.

Inzwischen wurde aber auch eine Wagenladung Sträkelspenden – im wörtlichen Sinne – zum Harburg-Huus gebracht.
Angelika berichtete uns, der Empfang sei herzlich gewesen und mittels vieler helfender Hände wurde das Auto flugs entladen. Die Freude über Eure Sträkelstücke – von der Mütze bis zum Pullover – sei groß gewesen und die Stücke wurden sehr bewundert.
Die Mitarbeiter*innen lassen ein großes Dankeschön ausrichten, das ganz ausdrücklich an unsere Neugrabener Damen geht, denn das Harburg-Huus wird ausschließlich über die Wooligans Neugraben versorgt.
Auch wir schließen uns da dem Dank an – das macht Ihr wirklich fabelhaft!
Natürlich wurde auch am vergangenen Dienstag im FalkHus, wo die Gruppe sich trifft, fleißig gesträkelt und geplaudert. Aber es wurden auch wieder besonders schöne Sträkelstücke mitgebracht – ein wunderwooliger Berg warmer Maschen 🙂
Übrigens wird es auch in Neugraben im Dezember, ebenso wie in Schnelsen und Bergedorf, eine kleine Weihnachtsfeier geben. Geplant ist ein Wolljulklapp und natürlich gemütliches Sträkeln, wie uns Angelika, der wir hier auch noch einmal für ihren Einsatz danken wollen, schreibt.

Wir wünschen Euch ein tolles Wochenende und schließen für heute sehr selig mit:

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Ein Ausflug zur Caritas Münster

Unsere liebe Isabel hat heute einen Ausflug zur Caritas Münster unternommen und dort bei der Wohnungslosenhilfe die ersten Sträkelspenden abgegeben.
Wir sind schwer beeindruckt, denn Wooligans Münster gibt es erst seit diesem November und trotzdem konnten schon gut 20 Sträkelstücke übergeben werden – wunderwoolig großartig!
Die Wohnungslosenhilfe übrigens ist in Münster seit über 30 Jahren tätig, vermittelt bei Bedarf Wohnraum und betreut 100 Frauen und Männer.
Die Leistungen der Wohnungslosenhilfe sind vielfältig und umfassen unter anderem auch die Betreuung wohnungsloser, psychisch kranker Menschen.
Mehr zur Wohnungslosenhilfe der Caritas Münster findet Ihr hier: www.caritas-ms.de/…/wohnungslose…/wohnungslosenhilfe

Wir freuen uns sehr, dass wir einen kleinen warmen Beitrag zur Unterstützung der so wichtigen Arbeit leisten dürfen.
Und möchten gleich noch ein besonders großes Dankeschön an den Strickclub des Altenzentrums am Südpark der Caritas los werden!
Denn Isabel erhielt von den Stricker*innen einen ganzen Arm voll wunderschöner Socken sowie einige Nadeln – von Herzen tausend Dank!
Es sind solche Momente, in denen wir ganz sicher sind: Gemeinsam geht einfach mehr!
Aber auch:

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G wie Gabenzaun und Gesundheitsmobil

In Hamburg ist der Donnerstag Hamburger Gabenzaun e.V. am Hauptbahnhof-Tag; jedenfalls bei uns.
Und weil das so ist, packt unsere liebe Gamze jede Woche eine Tasche mit Euren Sträkelstücken, die sie zuvor fein säuberlich eintütet und beschriftet.
Für gestern waren Mützen, Socken und Schals bestellt – und wurden natürlich auch geliefert 🙂
Eigentlich ist am Gabenzaun immer geöffnet; wir haben uns aber angewöhnt zu den Zaunzeiten dort vorbei zu schauen und die sind donnerstags von 15 bis 17 Uhr.

Vielleicht stellt Ihr Euch jetzt die Frage: Wie, immer geöffnet?
Das ist schnell erklärt und funktioniert so:
Der Gabenzaun ist frei zugänglich und gut erkennbar am Hauptbahnhof, schräg gegenüber vom Ohnsorg Theater gelegen. Alle Hamburger*innen können jederzeit, von früh bis spät dort Spenden anhängen.
Natürlich – und das ist ganz wichtig – gibt es dabei ein paar Kleinigkeiten zu beachten:
Die Spenden müssen wetterfest in Plastiktüten verpackt und beschriftet sein.
Verderbliches sollte nicht angehängt werden.
Auch ein Zaun möchte gehegt und gepflegt werden und steht in diesem Fall auf öffentlichem Grund, das bedeutet nicht einfach Spenden abladen und so der Stadtreinigung, aber auch den Zaunhelfern Ärger und Arbeit machen.
Und wer sich unsicher ist, ob die geplante Spende tauglich ist, fragt vorher bei den Zaunhelfern an 🙂

In der nächsten Woche liefern wir übrigens Mützen und Schals.
Schals sind überhaupt ein gutes Thema, denn auch für unsere Freunde vom Gesundheitsmobil Alimaus haben wir in dieser Woche das ein oder andere zusammen gepackt und just an diesem heutigen Freitag übergeben. In der bunten Mischung waren nicht nur Schals und Mützen zu finden, sondern auch die heiß geliebten Socken, die – wie uns berichtet wird – immer wieder von den Patienten und Patientinnen nachgefragt werden. Wie gut, dass Ihr so wunderwoolig fleißig seid und der Nachschub nicht ausgeht <3

Das Gesundheitsmobil pflegt übrigens – wie wir auch – eine Kooperation mit dem Gabenzaun und bietet dort immer sonntags eine Akutsprechstunde für Menschen ohne Krankenversicherung an.
Ihr seht, gemeinsam geht mehr und Ihr seid ein großer Teil dieses gemeinsamen Netzwerks, es heißt ja schließlich nicht umsonst:

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Eins, zwei, drei – verteilt

„Wie bekommt Ihr die Sachen eigentlich zu den Menschen?“ ist eine Frage, die wir öfter zu hören bekommen und möchten Euch heute ein Beispiel aus Hamburg erzählen:

Seit es kühler geworden ist und der Winter nur noch eine Schrittlänge entfernt scheint, telefoniert unsere liebe Moni einmal im Monat mit Christiane, die ihreseits die Alimaus leitet und fragt den Bedarf für die Kleiderkammer ab.
Nach den Angaben von Christiane werden dann im Lager die Sträkelstücke zusammen gepackt und in Monis kleines, feines Raumwunder von Auto geladen, um sie zur Alimaus zu fahren.
Heute war dieser „einmal im Monat“-Tag der Übergabe in der Alimaus und Moni beschreibt das so:
„Die Freude und Dankbarkeit darüber war den Anwesenden anzusehen. Christiane läßt ganz viele liebe Grüße im Namen aller Bedürftigen an alle Stricker*innen ausrichten und bedankt sich herzlich dafür.“

Wo wir schon dabei sind, wollen wir aber auch noch ein paar Worte über die Alimaus verlieren.
Seit 1993 im Dienst der Menschen in Not und seit vielen Jahren in dem Gebäude am Nobistor 42 beheimatet, bietet die Alimaus tagsüber einen Ort der Ruhe und des Rückzugs, Mahlzeiten und Kleidung. Aber auch medizinische und sanitäre Versorgung wird angeboten.
Die Alimaus zeichnet außerdem verantwortlich für das Gesundheitsmobil Alimaus sowie den Kältebus Alimaus Hamburg, der seit Anfang November wieder jeden Abend seine Runden durch die Stadt dreht, um Menschen ohne Obdach beispielsweise ins Winternotprogramm zu bringen oder mit dem nötigesten zu versorgen und von 19 bis 24 Uhr unter 01516 5683368 für alle Hamburger*innen, zu erreichen ist.
Es sind die Menschen mit Herz und Verstand, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und in der Alimaus findet man viel Herz und Verstand.

Wooligans halten warm ❤️